Sucht hat immer eine Geschichte - Wanderausstellung "Sucht hat immer eine Geschichte"

Aktueller Inhalt:

Wanderausstellung "Sucht hat immer eine Geschichte"

Mit der Wanderausstellung „Sucht hat immer eine Geschichte“ leistete das Land Nordrhein-Westfalen über Jahre einen herausragenden Beitrag zur suchtvorbeugenden Arbeit in Nordrhein-Westfalen.

Die Ausstellung vermittelte ein differenziertes Verständnis der Begriffe Sucht und Drogen. Außerdem stellte sie einen Zusammenhang zur Sucht- und Drogenpolitik Nordrhein-Westfalens her, welcher  nach wie vor unter dem Motto steht „Sucht hat immer eine Geschichte – und diese fängt nicht mit der Einnahme einer Substanz an und hört nicht mit deren Absetzen auf“.

Mit der Ausstellung sollten Multiplikatoren, Bezugspersonen sowie Eltern, Großeltern und Fachkräfte angesprochen werden, die dabei spielerisch eigene Vorurteile und Einstellungen, ihr Wissen und ihr Verhalten überprüfen konnten.

Kinder und Jugendliche erfuhren, wie sie selbst Verhaltensstrategien entwickeln können, um einen kritischen Umgang mit Suchtmitteln zu erlernen.

Ziel der Ausstellung war es, Anregungen zu geben, wie Wege in die Sucht von Anfang an versperrt werden können, u..a. durch die Förderung von Lebenskompetenzen, „Kraftquellen“ und Schutzfaktoren.

Inhalte der Ausstellung

  • Informationen über legale und illegale Drogen
  • Informationen über stoffliche und nichtstoffliche Süchte
  • Thematisierung der Entstehung von Sucht sowie der unterschiedlichen Formen von Suchtverhalten
  • Vorstellung der Arbeit der Suchtvorbeugung in Nordrhein-Westfalen

Dieser Baustein der Landeskampagne wurde 2009 durch fachliche Weiterentwicklungen und neue Konzepte ersetzt.

Erinnerungen an die alte Wanderausstellung liefert eine Dokumentation mit Bildern und Erklärungen zu einzelnen Inhalten und Stationen der Ausstellung.

 

 

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